Moderne, hochwertige, wasserabweisende Fleecejacke
VORTEILE
- Sehr hochwertiges Material mit Merino-Anteil
- Wasserabweisend und optimale Rücktrocknung
- Moderner Look, der auch für die Stadt geeignet ist
- Große, warme Kapuze
- Tolle Passform
- Pflegeleicht
NACHTEILE
- Hoher Preis
- Wenig Taschen, fehlende Innentasche
- Kapuze nicht verstellbar
- Nur in einer Farbe erhältlich
- Anfällig für Fusselanhaftungen
- Der Rücken ist nicht warm, daher etwas inkonsequent
BEWERTUNG
Warm Up Aloof DWR Jacket von Supernatural
Farbe: Jet Black
Preis laut Hersteller: 350,00 Euro inklusive MwSt.
Testzeitrau: 6 Wochen
Die Warm Up Aloof DWR Jacket wurde mir für einen Produkttest für OUTSIDEstories zur Verfügung gestellt und ich habe sie mehrere Wochen lang unter realen Outdoorbedingungen getestet. Wie immer basiert meine Bewertung ausschließlich auf meinen persönlichen Eindrücken. Ich wurde nicht bezahlt und stehe in keiner Verbindung zum Hersteller. Ich testete das Modell in Größe L, obwohl ich normalerweise Größe M/38 trage (180 cm, 72 kg).
Das sagt der Hersteller über sein Produkt:
Supernatural beschreibt die Warm Up Aloof DWR Jacket als technisch ausgelegten Mid- bis Outerlayer für aktive Einsätze in kalter oder wechselhafter Witterung. Durch einen erhöhten Merinowollanteil soll die Jacke ein angenehm warmes Mikroklima bieten, Feuchtigkeit regulieren und gleichzeitig weich auf der Haut liegen. Die isolierte Vorderseite ist mit PrimaLoft® Rise gefüllt, während die Außenseite über eine dauerhaft wasserabweisende DWR-Beschichtung verfügt.
Laut Hersteller stehen folgende Eigenschaften im Fokus:
· Features
· Wärmeregulierung durch höheren Merinowollanteil
· Weiche, angenehm zu tragende Innenseite
· PrimaLoft Rise Isolierung im Frontbereich
· DWR-Beschichtung: wasserabweisend
· Sportlicher Schnitt mit Kapuze
· Zwei-Wege-Reißverschluss
· Hoher Tragekomfort bei aktiver Bewegung
Quelle: Supernatural
Damit verspricht Supernatural eine Jacke, die sowohl im Alltag als auch bei sportlichen Aktivitäten zuverlässig funktionieren soll.
Ich habe die Jacke 6 Wochen lang ausführlich getestet.
Mein Test
Dabei habe ich den Fokus auf folgene Eigenschaften gelegt:
· Material
· Look/Farbe
· Passform
· Trageeigenschaften
· Wärmeleistung & Atmungsaktivität
· Wetterbeständigkeit
· Einsatzmöglichkeiten
· Pflege
· Nachhaltigkeit
Testbedingungen & Einsatzgebiete
Wie bei all meinen Tests habe ich die Jacke im Alltag, beim Sport und auf langen Touren eingesetzt. Die Bedingungen waren winterlich, abwechslungsreich und damit ideal für eine aussagekräftige Bewertung.
Wetterbedingungen im Testzeitraum
· Temperaturen von –4° bis gefühlt–10°
· Regen
· Nebel
· Sonne / Wolken
· Starker, eiskalter Wind
Meine üblichen Einsatzgebiete
· Wälder
· Freie Flächen und Felder
· Mittelgebirge
· Rheinland und Ahrgebirge
Sportarten im Einsatz
· Wandern
· Powerwalking
· Trailrunning
· Walk and Run
· Tägliche Hunderunden bei jedem Wetter
Der Versand
Die Jacke würde ausschließlich mit ökoglogischen zertifiziertem Verpackungsmaterial geliefert.
Der Hersteller steht für Umweltschutz und Recycling! Das ist sehr erwähnenswert und dafür vergebe schon bei der Lieferung für die Nachhaltigkeit 5 Sterne.

Look, Material & Ersteindruck
Die Warm Up Aloof DWR Jacket überzeugt sofort durch ihr modernes, stylisches Erscheinungsbild. Der gesteppt isolierte Vorderteil wirkt hochwertig und sportlich, die Linienführung ist klar, schnörkellos und modisch urban. Damit ist die Jacke nicht nur outdoor-, sondern absolut citytauglich. Auch die Kapuze fügt sich harmonisch in das Design ein und vermittelt einen modernen Look.
Materialseitig setzt die Jacke auf eine Kombination aus gefütterter Frontzone und einem dünneren, elastischen Material an Rücken und Armen. Innen liegt sie durch den Merinowollanteil angenehm weich auf der Haut. Das DWR-Finish zeigte von Anfang an ein gutes Abperlverhalten bei Regen und Nebel.
Der Zweiwegereißverschluss mit doppeltem Zipper und die Reißverschlüsse der Taschen sind aus hochwertigem Material und sind sehr gut Verarbeitet. Die Taschen sind geschlossen kaum sichtbar und optimieren einen einheitlichen Look.
Die Materialverarbeitung wirkt sauber und hochwertig, allerdings offenbart sich im Praxistest schnell ein funktionaler Widerspruch.
Passform & Komfort
Größe L passte mir in der Länge gut, besonders an den Armen und am Rücken. Die Jacke sitzt sportlich, aber nicht eng, und lässt ausreichend Bewegungsfreiheit für schnelle Bewegungen.
Die Kapuze ist gut geformt, schützt zuverlässig vor Wind und behindert nicht das Sichtfeld. Der Zwei-Wege-Reißverschluss erwies sich im Test als praktisch, da er beim schnellen Gehen, Klettern oder Sitzen zusätzliche Flexibilität bietet.
Allerdings verfügt sie über einen nicht ausreichenden Kinnschutz. An der Stelle hätte der Hersteller etwas großzügiger arbeiten können.
Wärmeleistung, Windschutz & Temperaturverhalten
Hier zeigte sich der entscheidende Schwachpunkt der Jacke: Supernatural kombiniert ein warmes, isoliertes Vorderteil mit einem dünnen, kaum winddichten Rücken sowie ebenso dünnen Ärmeln. Während der Vorderteil gut isoliert und zuverlässig warm hält, sind Rücken und Arme deutlich kälter und ausgesprochen winddurchlässig.
Bei sehr kalten Temperaturen (–4° bis gefühlt –10°)
Schon bei moderater Bewegung wurde deutlich, dass die Jacke thermisch unausgewogen ist. Trotz intensiver Aktivität fror ich an den Armen und am Rücken regelmäßig aus, während der Vorderteil gut warmhielt. Besonders bei starkem, eiskaltem Wind war das Kältegefühl deutlich spürbar.
Bei milderen Temperaturen
Das Problem kehrt sich um:
Der Vorderteil wird schnell zu warm, während Rücken und Arme angenehm temperiert bleiben. Die Jacke fand während des gesamten Testzeitraums keine einzige Temperaturzone, in der sie vollständig ausgeglichen funktionierte.
Windschutz
Auch hier zeigt sich das gespaltene Konstrukt:
Die Front und die Kapuze bietet sehr guten Windschutz. Dagegen zeigt sich der Windschutz im Rücken und an den Ärmel nahezu wirkungslos gegen Wind.
Dadurch eignet sich die Jacke nur bedingt für winterliche Outdoorbedingungen, man kann sie nur in Kombination mit Over-Layer tragen.
Wasserabweisung
Sehr positiv zu erwähnen ist das Abperlverhalten. Die Jacke ist nicht wasserdicht, aber klar wasserabweisend. Leichter Regen, Nieselregen, Nebel und feuchte Bedingungen wurden zuverlässig abgehalten.
Pflegeeigenschaften
Durch den hohen Merinowollanteil nimmt die Jacke kaum Gerüche auf und benötigt im Alltag kaum Pflege. Schmutz ließ sich leicht entfernen, und Auslüften reichte vollkommen aus. Eine Maschinenwäsche war im gesamten Testzeitraum nicht nötig.
Allerdings ist das Material am Vorderteil und an der Kapuze anfällig für Anhaftungen von Flusen und z.B. Hundehaare.
Nachhaltigkeit
Supernatural verwendet recyceltes PrimaLoft®, Merinowolle und produziert unter ökologisch bewussten Standards. Nachhaltigkeit ist ein klarer Bestandteil dieses Produkts und ein Pluspunkt in der Gesamtbewertung.
Preis
Die Jacke liegt eindeutig im höheren Preisbereich. Optisch und haptisch vermittelt sie hohe Qualität, jedoch rechtfertigt die funktional inkonsequente Konstruktion aus warmen und nicht-warmen Bereichen den Preis für mich persönlich nicht vollständig. Für eine Jacke, die im Winter zuverlässig schützen soll, ist mir die Wärmeleistung zu unausgewogen.
Die Super Natural Jacke im Einsatz
Ich liebe genau solche Tage, an denen man schon beim ersten Blick aus dem Fenster weiß: Das wird heute ein echter Härtetest. In meinem Testzeitraum gab es mehrere dieser „klassischen“ Wintertage mit klarem Frost, Nebelfeldern in den Senken und einem Ostwind, der gefühlt jede Wärme aus der Kleidung zieht. Einen dieser Tage habe ich bewusst für einen längeren Powerwalking-Einsatz genutzt, weil ich wissen wollte, wie sich die Warm Up Aloof DWR Jacket nicht nur bei einem kurzen Spaziergang, sondern über längere Distanz und bei konstantem Wind verhält.
Die Bedingungen waren ziemlich eindeutig: eiskalter Ostwind, Temperaturen um den Gefrierpunkt, aber durch den Windchill lag die gefühlte Temperatur bei etwa –10 °C oder kälter. Die Strecke führte nicht nur durch geschützte Waldabschnitte, sondern auch über längere offene Passagen mit Feldern. Und gerade dort zeigt sich immer sehr schnell, ob eine Jacke Wind wirklich abhalten kann oder ob die Kälte „durchzieht“.

Ich war an diesem Tag deutlich über 10 km unterwegs und habe das Tempo bewusst hoch gehalten. Powerwalking ist für mich eine Aktivität, bei der ich normalerweise schnell warm werde und nach wenigen Kilometern in eine gute Betriebstemperatur komme. Genau deshalb ist es für mich ein sehr ehrlicher Test: Wenn ich bei Powerwalking friere, dann stimmt etwas in der Kombination aus Windschutz und Wärmeleistung nicht – denn die Eigenwärme durch Bewegung ist ja eigentlich da.
Ich startete mit einem funktionalen Base-Layer unter der Jacke und bewusst ohne dicke Zwischenschicht, weil ich das Temperaturverhalten der Jacke „pur“ beurteilen wollte. Allerding habe ich, aufgrund der sehr niedrigen, gefühlten Temperatur, zusätzlich eine dünne Weste darüber getragen.
Schon nach den ersten Minuten merkte ich, dass der gesteppte Vorderteil genau das tut, was er soll. Die Frontzone isoliert spürbar, wirkt angenehm warm und schützt den Oberkörper zuverlässig. Auch die Kapuze fand ich in dieser Situation richtig gut, denn sie sitzt gut am Kopf, schützt Nacken und Kopfbereich und verhindert, dass der Wind an den kritischen Stellen direkt „reingreift“. In diesen Bereichen – Vorderteil und Kapuze – war ich wirklich zufrieden.
Nach etwa drei bis vier Kilometern, als ich aus dem geschützteren Waldstück herauskam und längere Zeit auf offenen Passagen unterwegs war, änderte sich das Bild jedoch deutlich. Der Ostwind traf mich nicht frontal, sondern eher seitlich und von hinten. Und genau da zeigte sich, was ich in meiner Bewertung mit „inkonsequent konstruiert“ meine. Während die Vorderseite weiterhin warm blieb, begann ich am Rücken und an den Armen spürbar auszukühlen. Ich hatte regelrecht das Gefühl, dass der Wind durch das Material arbeitet. Das ist kein „kleines bisschen frischer“, sondern ein deutliches, anhaltendes Auskühlen, das sich über die Distanz aufbaut.
Das Problem ist dabei nicht, dass die Jacke vorne nicht warm genug wäre – im Gegenteil. Das Problem ist, dass Rücken und Ärmel im Vergleich zur Front viel zu dünn sind und kaum Windschutz bieten. Dadurch entsteht eine unangenehme Unwucht: Vorne warm, hinten kalt. Und das führt dazu, dass man sich insgesamt nicht „stimmig“ geschützt fühlt. Ich habe dann während der Tour versucht gegenzusteuern, indem ich die Jacke höher geschlossen, die Kapuze enger gezogen und meine Bewegung noch konstant gehalten habe. Aber sobald der Winddruck von hinten kam, blieb das Grundproblem bestehen.
Da half dann auch die Weste nicht, die ich normalerweise bei einer guten Isolationsjacke nicht brauche, weil ich eher dazu neige, bei zusätzlicher Schichtung zu überhitzen. Aber ich wollte wissen, ob ich das Windproblem mit einer zusätzlichen Lage zumindest teilweise kompensieren kann. Die Weste brachte kurzfristig etwas, aber der entscheidende Punkt blieb: Der Rückenbereich der Warm Up Aloof DWR Jacket schützt nicht konsequent gegen Wind. Selbst mit Weste darüber hatte ich am Ende das Gefühl, dass ich zwar „irgendwie“ durchkomme, aber nicht so geschützt bin, wie ich es bei gefühlten –10 °C und eiskaltem Ostwind von einer Jacke in diesem Preissegment erwarten würde.
Als ich nach der Tour zu Hause ankam, war ich nicht komplett durchgefroren, aber ich war leicht unterkühlt – und das ist für mich ein wichtiges Signal. Denn bei einer so aktiven Einheit sollte ich eigentlich warm und gut durchblutet zurückkommen. Stattdessen habe ich gemerkt, dass ich erst nach einer warmen Jause und etwas Zeit in der Wärme wieder richtig „auftaue“. Genau dieser Effekt bestätigt für mich, dass die Jacke als eigenständige Außenschicht bei starkem Wind und echtem Frost nicht die Zuverlässigkeit mitbringt, die man sich im Winter wünscht.
Was ich besonders schade finde: Vorderteil und Kapuze sind wirklich top. Genau so – mit dieser Isolation und dieser Konsequenz – hätte ich mir auch den Rücken gewünscht. Denn dann wäre die Jacke für mich ein richtig starker Winterbegleiter. So bleibt sie für mich ein Hybrid, der optisch und vorn funktional überzeugt, aber im Rücken- und Armbereich den Wintertest nicht konsequent besteht.
Im nächsten Schritt habe ich die Jacke bewusst so eingesetzt, wie ich sie nach diesem Powerwalking-Test als sinnvoll erachte: als Mid-Layer. Ich habe sie unter einer dünnen Regenjacke getragen, also unter einer Außenschicht, die Wind zuverlässig blockt. Und hier war das Ergebnis deutlich besser. Sobald der Wind „weggenommen“ wurde, konnte die Warm Up Aloof DWR Jacket ihre Stärken ausspielen. Die Frontisolation lieferte angenehme Wärme, der Merinoanteil sorgte für ein gutes Klima, und ich hatte nicht dieses ständige Kältegefühl am Rücken, weil die äußere Schicht den Wind abgehalten hat.
Auch unter einer leichten Winterjacke (Outdoor) hat sie gut funktioniert. Da war sie für mich eine sehr angenehme Zwischenschicht, die weder steif ist noch aufträgt. Sie trägt sich komfortabel, macht Bewegungen gut mit und liefert Wärme dort, wo sie am stärksten ist. In diesen Layering-Szenarien – unter winddichter Außenschicht – fand ich sie wirklich gelungen.
Was ich dabei allerdings schade finde, dass so die wasserabweisenden Eigenschaften der Merinojacke nicht zum Einsatz kommen, die wirklich herausragend und überraschend sind. Das kennt man von Kleidungsstücken mit Merinoanteilen normalerweise nicht.
Unterm Strich ist dieser Einsatzbericht für mich das ehrlichste Ergebnis des gesamten Tests: Als eigenständige Jacke bei eiskaltem Wind und tiefen Temperaturen hat sie Schwächen, weil Rücken und Ärmel nicht winddicht genug sind. Als Mid-Layer hingegen, also in einem sinnvoll aufgebauten Schichtsystem, funktioniert sie sehr gut. Und genau deshalb bleibt bei mir auch dieses Gefühl, dass das Produkt an sich viel Potenzial hat, aber an einer entscheidenden Stelle nicht konsequent zu Ende gedacht wurde.
Im Alltag hat sich die Jacke als durch und durch positive gezeigt. Ob im Job oder beim Citybummel, die sportliche, stylische Jacke macht mit ihrem Komfortmaterial und dem Schnitt mit den Schriftzügen im Look einfach nur Spaß und zeigt sich außerordentlich Komfortabel.
Mein Fazit
Die Warm Up Aloof DWR Jacket von Supernatural ist ohne Zweifel eine wunderschöne, moderne und angenehm zu tragende Jacke. Der Look ist ein Highlight und überzeugt sowohl im Outdoorbereich als auch im Alltag oder in der Stadt. Das Materialgefühl ist hochwertig, die Wasserabweisung zuverlässig und der Tragekomfort sehr angenehm.
Funktional offenbart sich jedoch ein deutlicher Widerspruch: Die warme, isolierte Vorderseite harmoniert nicht mit den dünnen, winddurchlässigen Armen und dem Rücken. Bei frostigen Temperaturen kühlt man aus, bei etwas milderen Bedingungen überhitzt man schnell. Die Jacke schafft im Praxiseinsatz nie eine durchgängig ausgewogene Temperaturbalance.
Damit ist sie für mich keine zuverlässige Winterjacke, aber eine sehr gelungene Übergangs- und Lifestylejacke, die mit Stil und Komfort punktet.
Als Mid-Layer eignet sie sich deutlich besser, allerdings kann sie da nicht mit den wasserabweisenden Eigenschaften punkten.
Empfehlenswert ist die Supernatural Jacke mit Sicherheit für kühle Frühjahrs- und Herbsteinsätze, wenn sich die Temperaturen um +10° C bewegen und, wie der Hersteller sie auch bewirbt, für den Einsatz bei intensivere Bewegung. Mit den wasserabweisenden Eigenschaften schützt sie bei wechselhaften Wetter vor Schauern und einsetzenden Nieselregen.
Ich würde mich freuen, wenn der Hersteller den Rücken ebenso arbeitete, wie das Vorderteil und die Kapuze. Dann würde sie von mir 5 Sterne bekommen.
- Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen.
- Material : 5 Sterne
- Verarbeitung: 5 Sterne
- Look: 5 Sterne
- Wasserabweisenden Eigenschaften: 5 Sterne
- Isolation: 3 Sterne
- Einsatzmöglichkeit als Overlayer Winter: 3 Sterne
- Einsatzmöglichkeit als Mid-layer Winter: 4 Sterne
- Einsatzmöglichkeit Übergang: 5 Sterne
- Pflegeeigenschaften: 5 Sterne
Ich wünsche euch viel Spaß bei eurem Outdoorsport. Wir sehen uns draußen!






